Veränderung
in eine Gesellschaft, die uns selbst nichts zu bringen scheint?!
Meinem Empfinden nach verändere ich mich im Moment sehr stark. Ich reife. Mir wird in letzter Zeit auch bestätigt, dass ich scheinbar weiter gekommen bin im Denken.
Meinem Empfinden nach verändere ich mich im Moment sehr stark. Ich reife. Mir wird in letzter Zeit auch bestätigt, dass ich scheinbar weiter gekommen bin im Denken.
Aber woran misst man es? Wenn man die
Entwicklung sieht, die man selbst tätigt, kommt man sehr weit.
Beschäftigt man sich mit dem Entwicklungsstand der jeweiligen
Alters- und Interessengruppe, merkt man schnell, dass man womöglich
nicht ganz so weit ist, wie es einem vielleicht lieb wäre. Natürlich
zeichnet jeder Schritt nach vorn auch eine "positive"
Entwicklung aus und darauf kann man stolz sein.
"Man reift an seinen Aufgaben.", wird oft gesagt, aber stimmt es? Kann man nicht einfach auch in einer stillen Umgebung reifen? Der Verstand meint dabei die inneren Prozesse im Denken. Es ist auch eine Aufgabe in einem leeren Raum zurecht zu kommen und sich für sich selbst daran anzupassen. Man reguliert seine Körperfunktionen, um sich an Temperatur und Veränderung anzupassen. Vielleicht muss man sich nach der Zeit auch eine eigene Welt erschaffen, um weiter existieren zu können. In der vorgegebenen Welt kommt man mit seiner Einstellung und Bedürfnissen nicht mehr zurecht und sucht sich einen Ausweg in einer anderen Welt, was aber keineswegs etwas schlechtes bedeuten soll. Man wird vielleicht an die Gesellschaft immer unangepasster, entwickelt sich aber auf einem für sich viel wichtgeren Gebiet weiter.
Man muss sich nicht an die Gesellschaft anpassen, wenn man die Prioritäten anders setzt und setzen kann. Ein Kind, welches im Hospitalismus lebt, entwickelt für sich Muster und Strategien um lebensfähig zu bleiben. Gesellschaftsfähig wird es allerdings nicht mehr sein können und vermutlich je nach länge der sozialen Isolation auch nicht mehr werden können.
"Man reift an seinen Aufgaben.", wird oft gesagt, aber stimmt es? Kann man nicht einfach auch in einer stillen Umgebung reifen? Der Verstand meint dabei die inneren Prozesse im Denken. Es ist auch eine Aufgabe in einem leeren Raum zurecht zu kommen und sich für sich selbst daran anzupassen. Man reguliert seine Körperfunktionen, um sich an Temperatur und Veränderung anzupassen. Vielleicht muss man sich nach der Zeit auch eine eigene Welt erschaffen, um weiter existieren zu können. In der vorgegebenen Welt kommt man mit seiner Einstellung und Bedürfnissen nicht mehr zurecht und sucht sich einen Ausweg in einer anderen Welt, was aber keineswegs etwas schlechtes bedeuten soll. Man wird vielleicht an die Gesellschaft immer unangepasster, entwickelt sich aber auf einem für sich viel wichtgeren Gebiet weiter.
Man muss sich nicht an die Gesellschaft anpassen, wenn man die Prioritäten anders setzt und setzen kann. Ein Kind, welches im Hospitalismus lebt, entwickelt für sich Muster und Strategien um lebensfähig zu bleiben. Gesellschaftsfähig wird es allerdings nicht mehr sein können und vermutlich je nach länge der sozialen Isolation auch nicht mehr werden können.
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