„almost lover“ – all diese Personen, die versuchen, mich
körperlich zu begeistern; die eine Anziehung erzeugen (wollen), um mich für sich
zu gewinnen. Menschen, die mich und meine Entscheidungen – meinen Willen –
nicht ernst nehmen wollen. Leute, die mir schöne Augen machen und denken, dass „schöne
Augen“ alles sind, worauf ich achte.
Ich kenne (almost) lover aus jeder Phase meines Lebens. Einige haben es ehrlicher Weise fast geschafft, mich aus der Bahn zu werfen. Sie haben alles gegeben, um mich zu überzeugen. Andere versuchen dies noch und ich danke ihnen ein wenig dafür. Sie helfen mir zu reifen. Sie lenken mich – aber nicht mehr ab. Sie lenken mich zu demjenigen, der ausnahmslos alles für mich geben würde, weil er mich sieht, weil er mich liebt und weil er mich nicht versucht zu ändern.
Ich kenne (almost) lover aus jeder Phase meines Lebens. Einige haben es ehrlicher Weise fast geschafft, mich aus der Bahn zu werfen. Sie haben alles gegeben, um mich zu überzeugen. Andere versuchen dies noch und ich danke ihnen ein wenig dafür. Sie helfen mir zu reifen. Sie lenken mich – aber nicht mehr ab. Sie lenken mich zu demjenigen, der ausnahmslos alles für mich geben würde, weil er mich sieht, weil er mich liebt und weil er mich nicht versucht zu ändern.
Wenn ich so an meine
Beziehungen zurückdenke, hatte ich nie das Gefühl, alles geben zu müssen. „Müssen“
im Sinne von wollen. Ich wollte mich nicht aufgeben, ich wollte Menschen nicht
aus meinem Leben schicken und vor allem wollte ich mich nicht vollkommen
hingeben. Gut, letzteres konnte ich nicht. Ich konnte niemanden mehr so nah an
mein Herz lassen, nachdem ich immer wieder verletzt wurde.
Heute sitze ich hier und erkenne, dass du mich nicht
verletzen wirst. Ich bin es, die Risiken in unserer Beziehung eingeht. Du gibst
dich mir vollkommen hin und bist unschuldig ehrlich, aufrichtig und liebst von
ganzem Herzen. Ich hingegen versuche, mein Herz zusammen zu halten, die Narben
zu glätten und wieder richtig lieben zu können. Und ich dachte, das tat ich in
den letzten Jahren bereits, aber ich hatte mich geirrt.
Mir ist bewusst geworden, dass ich noch mehr geben kann und möchte.
Ich möchte mich noch mehr auf dich einlassen und unsere Beziehung noch mehr beschützen. Ich
möchte Personen aus meinem Leben verbannen, die uns eindeutig schlecht tun. Personen,
die schlecht für uns beide sind. Auch wenn ich dir mit deiner nachvollziehbaren
Eifersucht wohl nie erklären kann, wieso ich selbst „almost lover(n)“ schätze
und ihnen einen klitzekleinen Teil in meinem Leben gebe. Ich sehe immer das Gute
im Menschen, so auch in ihnen. Manche Menschen faszinieren mich, aber keiner kann
es auf deine Weise. Die Beziehung, die wir haben, gibt mir so viel mehr als es
all das „Gute im Menschen“ geben könnte, auch wenn ich jede dieser Kleinigkeiten
sämtlicher Personen zusammenrechnen würde. Ich gebe mich dir mehr hin, als ich
es jemals wieder von mir vermutet hatte und einer der Gründe ist sicher, dass
du schon da warst, bevor mir Böses wiederfahren ist. Der Hauptgrund ist aber
dein sanftmütiges, loyales und liebevolles Inneres.
Einen solchen Menschen habe
ich mir immer neben mir gewünscht – dich wollte ich immer schon an meiner
Seite.
Und du hast Recht, wenn du sagst, dass ich zu naiv bin.
Manchmal scheint es wohl wirklich, als würde ich darauf warten, wieder verletzt
zu werden. "Und es sollst um jeden Preis nicht du sein, der mich verletzt. Ich
bin es, die unsere Beziehung riskieren würde, nicht du.", denke ich. Aber ich werde sie
nicht mehr riskieren und erst recht nicht für Personen, die mir schöne Augen
machen, um mich dann stehen zu lassen. Menschen, die mich für ihre Zwecke
ausnutzen… Das kenne ich bereits. Das brauche ich wahrlich nicht mehr. Und ich
muss dir danken! Du beschützt mich vor ihnen. Auch wenn ich nicht beschützt
werden muss :P . Du weißt genau, dass deine „Miss Unabhängig“ stark ist und
dennoch ein weiches, verletzliches und eben auch geflicktes Herz hat. Bei dir
brauche ich nicht stark zu sein, nur ich selbst. Es tut so gut, dass ich es
endlich sein kann.
Du hast es geschafft, diese Narben wieder zu flicken. Narben
die Menschen vor dir verursacht haben. Ich danke dir von ganzem Herzen, dass du
mich mit all den Geschichten, all den Eigenarten und schließlich auch mir
meinem einst gebrochenen Herzen in deinen Bann gezogen hast. Nie könnte ich
jemand anderen finden, der mir auch nur ansatzweise ein solch intensives Gefühl
geben kann. Du bist mein sicherer Hafen, mein Ruhepol, mein moralischer
Kompass. Ich möchte, dass du weißt, dass du dich nicht um „almost lover“ sorgen
musst. Ich verspreche dir, Personen, die uns beiden nicht gut tun, aus unserer
Beziehung fernzuhalten. Ich brauche dich und die Sicherheit, die du mir gibst
und du brauchst meine Sicherheit auch. Ich werde mich jeden Tag ein wenig mehr auf dich
einlassen und endlich meine Mauern fallen lassen. Den ersten Stein dieser Mauer
hat mir heute jemand von meinem Herzen genommen, von dem ich es nie gedacht
habe. Danke deinem engen Freund gern dafür, aber letztendlich bist du es, der
mich dazu bringt, meine Prinzipien zu überarbeiten.
Ich liebte dich seit dem ersten Tag und habe nie damit aufgehört. Ich werde dich immer lieben! Und an all die „almost lovers“: Es tut mir leid, dass ich euch auf eure primitive Art offen erscheine. Ich bin offen, aber eben für tiefsinnige Verbindungen. Ich öffne mein Herz und ich werde es für diejenigen verschließen, die nicht mit dem Herzen denken. Manchmal brauche ich durch meine „Jeder-trägt-etwas-Gutes-in-sich“-Brille einige Zeit, um das zu erkennen, aber ich habe ja noch meinen moralischen Kompass. Ich beginne, mich wahrlich und vollkommen zu öffnen und ich liebe dieses neue Gefühl. Ich liebe dich!
Du und ich – dieses Mal für immer!
Ich liebte dich seit dem ersten Tag und habe nie damit aufgehört. Ich werde dich immer lieben! Und an all die „almost lovers“: Es tut mir leid, dass ich euch auf eure primitive Art offen erscheine. Ich bin offen, aber eben für tiefsinnige Verbindungen. Ich öffne mein Herz und ich werde es für diejenigen verschließen, die nicht mit dem Herzen denken. Manchmal brauche ich durch meine „Jeder-trägt-etwas-Gutes-in-sich“-Brille einige Zeit, um das zu erkennen, aber ich habe ja noch meinen moralischen Kompass. Ich beginne, mich wahrlich und vollkommen zu öffnen und ich liebe dieses neue Gefühl. Ich liebe dich!
Du und ich – dieses Mal für immer!